Warum ich eine Heißluftfritteuse benutze?

Ich hatte schon längst vor, mich gesund zu ernähren, ganz ohne Fett versteht sich, mehr Sport zu treiben, viel Wasser zu trinken, früh ins Bett zu gehen usw. Aber mein größtes Problem ist, dass ich sehr gerne esse. Von einem Salatteller satt zu werden ist unmöglich. Auf meinem Tisch kamen immer viel Fleisch, Kartoffeln, Reis, Nudeln, also fettige und deftige Gerichte, die nicht unbedingt vorteilhaft für meine Figur. Dass man das Frittieren eigentlich vermeiden sollte, ist bekannt.

Das Kochen mit einer Heißluftfritteuse macht Spaß

So viel Fett ist ungesund

So viel Fett ist ungesund

Ich habe lange nach Rezepten im Internet gesucht, die fettfrei sind und möglichst ausgewogen, viele davon hab ich auch direkt ausprobiert, richtig geschmeckt haben diese nicht. Ich habe weiterhin meine leckere Pommes vermisst. Und dann eines Tages hat eine Freundin gesagt, wie sehr sie ihre Heißluftfritteuse mag und so zufrieden damit ist, ich soll mir auch eine kaufen und einfach testen. Zugegeben eine Fritteuse hatte ich noch nie, eine Pfanne hat mir immer tolle Dienste geleistet. Anders als eine normale, kann man jedoch mit dieser dank einer Heißlufttechnologie, super Sachen mit nur einem Löffel Öl zubereiten. Also zwei Fliegen mit einer Klappe – leckeres Essen, aber zudem extrem gesund. Kurzer Hand habe ich mir ein Modell ausgesucht und online bestellt. Ich habe viele Rezensionen gelesen und letztendlich hat mich die Tefal AH9500 ActiFry im Test überzeugt. Insgesamt habe ich knapp 275 Euro bezahlt – ein stolzer Preis, mit der Hoffnung diese Investition wird sich lohnen. Nach nur 3 Tage kam die Lieferung. Schnell ausgepackt, musste ich feststellen, dass sowohl Qualität, als auch Verarbeitung meine Erwartungen entsprachen. Man muss beachten, dass die Tefal riesig ist -wer kein Platz hat, lieber das kleinere Modell nehmen. Geliefert habe ich neben dem Gerät, ein Messlöffel, kurze Anleitung mit Bildern und ein kleines Buch mit leckeren Rezepten, insgesamt 12 an der Zahl. Vor dem Gebrauch habe ich die Heißluftfritteuse natürlich gespült. Da alle Teile in der Spülmaschine dürfen, erfolgte die Reinigung sehr schnell und unproblematisch. An dem Abend hatte ich Lust auf Pommes, also schnell ca. 1 Kilogramm frische Kartoffeln geschält, geschnitten, ein Löffel Butter hinzugefügt und rein damit. Nach ungefähr 20 Minuten war mein erstes Gericht fertig. Man hätte nie im Leben erkennen können, dass diese Pommes nicht frittiert waren. So lecker, knusprig und goldbraun – ein Resultat, das mich voll und ganz überzeugt hat, obwohl ich am Anfang ein wenig skeptisch war. Der einzige Kritikpunkt ist die Lautstärke, aber damit kann ich leben.

Mein Fazit

Ab jetzt wird Zuhause mehr auf die Gesundheit geachtet und zugleich lecker gekocht. Die fettarmen Fritteusen im Praxistest haben sich bewährt und haben für mich einen hohen Weiterempfehlungswert, deshalb kriegen von mir auf jeden Fall die Daumen hoch.